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Hallo ihr Lieben,
die Queere Majestät zu Lüneburg und Ostheide war auf verschiedene CSDs wir haben euch Fotos/ Berichte mitgebracht:
Wendland:
Bericht:
"Oft verfolgt und trotzdem da - Regenbogen-Antifa"
- so lautete das diesjährige Motto des Christopher Street Days am 27.06.2026 in
Lüchow/Wendland.
Etwa 400 Menschen gehen am heißesten Tag des Jahres auf die
Straße und feiern am Amtsturm ein friedliches Fest der Vielfalt.
Die queere Community und Freude/innen im Wendland – Feiern ein Solidarisches Stadtfest im
Anschluss der Parade/Demonstration.
Hamburg war die Queere Majestät zu Lüneburg und Ostheide dabei, jedoch ohne Fotos.
Bei der CSD-Demo 2026 am 1. Augustwaren dieses Jahr 300.000
Menschen auf der Straße, so viele wie nie zuvor in Hamburg. Das Motto lautete: "Solidarisch
queer. Haltung zeigen – für eine Zukunft ohne Angst!"
Uelzener erster CSD
Am vergangenen Samstag, dem 15.08.2026 fand in Uelzen der erste Christopher Street Day statt. Der Organisator Kjell Boyken hatte mit 300 Teilnehmern gerechnet, tatsächlich waren 1000 diese wurden nachweislich gezählt.Wenn Menschen völlig unabhängig von Alter, Religion, Hautfarbe oder sexueller Gesinnung einfach gut sind und Lust haben zu feiern, dann sind diese Menschen hier in Uelzen herzlich willkommen.“ Mit diesen Worten begrüßte der Bürgermeister Jürgen Markwardt die Teilnehmer auf dem Herzogenplatz.
Wie es sich zeigte, hatten viele dazu Lust, denn dem Motto des CSD Uelzen „Queerness in Uelzen? – Wir zeigen Flagge!“ dabei zu sein.
„Die Veranstaltung soll keine einmalige Sache bleiben,
sondern auf jeden Fall im nächsten Jahr eine Fortsetzung finden“, Sagte Kjell
Boyken Boyken, und fügte hinzu: „Noch immer gibt es in Uelzen viel zu wenig
Anlaufstellen für queeres Leben.“
Karlena Spiegel, stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte
der Hansestadt, betonte, dass Vielfalt keine Bedrohung, sondern vielmehr
Ausdruck einer offenen und demokratischen Gesellschaft sei. Aber: „Noch immer
erleben Menschen Diskriminierung, Anfeindungen oder Gewalt, nur weil sie
lieben, wie sie lieben, oder einfach so sind, wie sie eben sind.“ Genau deshalb
sei der erste Uelzener CSD nicht nur ein schönes Ereignis, sondern ein Anfang
und ein Zeichen für mehr Sichtbarkeit, Begegnung und gegenseitiges Verständnis.
Der anschließende Umzug durch die Innenstadt, über den
Schnellenmarkt bis zum Hundertwasser-Bahnhof und wieder zurück zum Startpunkt. Es wurde zu einem beeindruckenden Schauspiel, denn die Menschenkette schien
zeitweilig keinen Anfang und kein Ende mehr zu haben – ganz Uelzen färbte sich
bunt. Unter den Teilnehmern waren Vertreter aus der Politik.
Begleitet wurde der Tag von einem umfangreichen
Rahmenprogramm. Zahlreiche Verbände und Vereine, darunter „Südheide BUN(D)T“,
„Beherzt“, „pro familia“, „Winsen Luhe against Nazis“ oder „pro-plus-Nord“
präsentierten sich und ihre Angebote an Ständen rund um den Herzogenplatz.
Wir waren mit waren mit unser Queeren Majestät zu Lüneburg und Ostheide beim ersten Christopher Street Day in Uelzen dabei, hier sind Fotos für euch:







